also, es ist eh klar, dass es genial war,
für die wien-besucher vielleicht ein wenig schmerzlich:
drei zugabensets ;-)
dafür halt im hauptset weniger.
keine vorband, obwohl ich die recht gern gesehen hätte.
sound war leider nicht so berauschend, die gitarren hat man teilweise kaum rausgehört (wobei aber eindeutig rauszuhören war, dass sie nicht sonderlich gut gespielt wurden), schlagzeug dafür umso lauter. ich stand rechts vorne, kann sein dass es daher kam.
das angenehme war die konzerthalle - die olympiahalle ist echt groß, und sie war wirklich nicht überfüllt.
the cure wirkten am anfang recht gelangweilt, aber ca ab the walk waren sie super motiviert :)
die überraschung des abends war das pop-song-set (siehe liste, E1).
alles ohne synthies, was schon eine herausforderung war, aber trotzdem sehr gut klang. besonders lovecats, ich glaube das hab ich noch nie live gehört.
let's go to bed sowieso, wahnsinn.
sie waren dann echt gut aufgelegt, das publikum war auch sehr, sehr fordernd.
robert hat dazwischen ins mikro genuschelt was das zeug hielt, aber leider hat niemand auch nur irgendwas verstanden.
komischerweise haben sie viele nummern um einiges langsamer als sonst gespielt, was bei primary zb schon ein wenig verwirrend war.
was ich auch überhaupt nicht verstehe, ist, warum sie seit jahren so viel von der disintegration spielen. 7 stück diesmal, wenn ich richtig gezählt habe.
dauer war auch in etwa 3 stunden.
set:
plainsong, prayers for rain, a strange day, alt.end, the blood, the end of the world, lovesong, pictures of you, lullaby, from the edge of the deep green sea, please project, the walk, push, inbetween days, just like heaven, primary, a boy i never knew, shake dog shake, never enough, wrong number, the baby screams, one hundred years, disintegration,
E1: the lovecats, let's go to bed, freak show, friday i'm in love, close to me, why can't i be you?,
E2: three imaginary boys, fire in cairo, boys don't cry, jumping someone else's train, grinding halt, 10:15 saturday night, killing an arab,
E3: play for today, a forest