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Anonymer Benutzer
28.11.03 16:48

<a href="[www.wissenschaft.de]; target="_blank">Wissenschaftsbuch des Jahres</a>

von Bild der Wissenschaft.

V.a. das klingt sehr inter.:
Steve Olson
HERKUNFT UND GESCHICHTE DES MENSCHEN
Was die Gene über unsere Vergangenheit verraten

ALLER ÄUSSEREN UNTERSCHIEDE zwischen Chinesen, Afrikanern und Europäern zum Trotz variieren die Gene sämtlicher heute lebenden Menschen nur minimal. Das ist verblüffend.
Und die Schlussfolgerungen daraus sind es erst recht: Vermutlich stammt die gesamte Menschheit von nur 20.000 Vorfahren ab, die vor etwa 100 000 bis 200 000 Jahren in Afrika gelebt haben. Von dort aus eroberte der moderne Mensch die Welt, und erst danach entwickelten sich zum Beispiel Schlitzaugen und Langnasen. Weitläufig sind wir also alle miteinander verwandt. Und für zwei Bestandteile unseres Erbguts ist die Verwandtschaft sogar ganz besonders eng: Die Kraftwerke all unserer Körperzellen, die Mitochondrien, besitzen eigene Gene. Und die lassen sich, da sie nur mütterlicherseits vererbt werden, zwingend auf eine einzige Urmutter zurückführen. Ebenso haben die Y-Chromosomen aller Männer einen einzigen gemeinsamen Vater. Und das Verrückteste: „Mitochondrien-Eva“ und „Y-Chromosomen-Adam“ sind sich vermutlich nie begegnet.

Sollte mir wer was schenken wollen, natürlich unabhängig von W. (Will ja keinen Ban), das wäre eine Möglichkeit. *g*

MFG, Inter!
Kafka
28.11.03 20:07
interessant, aber schon alt ;-)
Anonymer Benutzer
29.11.03 03:25
Werd' ja wohl nicht der letzte gewesen sein, der davon erfahren hat!? :)
Kafka
29.11.03 03:42
nachdem nicht alle immer universum schauen, kaum ;-)
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