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avatar 17.09.03 10:06
Eine wissnecshafltiche Unrtescuhung an einer Unitvseriät in Enlgand hat gezeigt, dass falls die paar ertsen und die paar leztten Busctabhen langer Worte eines Textes ritchig plaizert sind, es prtakisch keine Rolle spielt, in weclher Reheinfloge die übrigen Bucsthaben eines Wortes vokrommen. Der Text ist flüssig lesbar, auch wenn die ürbigen Bucthsaben ducrheidnaner gewüfrelt sind! Dies ist so, weil wir nicht die Bucshbaten eines Wrotes einzeln lesen, sodnern die Worte als "Bilder" erassfen.
Anonymer Benutzer
17.09.03 10:24
goil :)

ein hoch auf die wissenschaft :)
17.09.03 11:08
Wart ihr am Samstag Abend auch noch auf dem Schloss?
scare
17.09.03 13:36

Aoccdrnig to rscheearch at an Elingsh uinervtisy, it deosn't mttaer in
waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoetnt tihng is taht
the frist and lsat ltteer is at the rghit pclae. The rset can be atoatl
mses and you can sitll raed it wouthit a porbelm.
Tihs is bcuseae we do not raed ervey lteter by it slef but the wrod as a
wlohe.

ceehiro



fkoinutrniet acuh auf dtuesch

S.
atra_viva
17.09.03 15:29
ganz so eins zu eins würd ich das nicht umsetzen, was z.b. heißt dann das: "das ist nchit lcieht zu ipeteierrtenrn"
klar kommt man drauf, aber flüssig is es nimmer... und einige werden sich leichter damit, andere ned tun... solche studien vergessen immer die individualität, kommt mir vor.
ich btw. tu mir irsinnig schwer, einen text ohne oder mit falsch plazierten beistrichen zu lesen ;)
Anonymer Benutzer
18.09.03 16:05
das ist nicht leicht zu interpretieren?
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