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Anonymer Benutzer
08.05.03 16:24
Mythdragon
08.05.03 16:29
War eigentlich nicht auf Dich bezogen, sondern eher mein Kommentar zur Geisteshaltung des durchschnittlichen amerikanischen Soldaten..... ;o)
Anonymer Benutzer
08.05.03 16:39
*wiederausdemschmollwinkerlhervorkomm* :O)
[shout.of.joy]
08.05.03 18:16
ausserdem kommt man ihn Ö ohne matura in keiner offizierslaufbahn weiter ...
Llewelyn
08.05.03 18:21
[shout.of.joy] schrieb:
>
> ausserdem kommt man ihn Ö ohne matura in keiner
> offizierslaufbahn weiter ...

ohne matura kannst kaum offizier werden....
anti chris
08.05.03 18:51
Tassilo schrieb:
>
> Bei den meisten Armeen ist die
> Offiziersausbildung heute akademisch oder zumindest auf
> Fachhochschul-Niveau.

dumm nur, daß nicht jeder soldat auch offizier ist, nicht?
09.05.03 02:00
Das war so arg. Wie ich im Bundeheer in Wíener Neustadt war.
Da war gegenüber vom Eingangstor an der Wand gesprayed:
IN DA ARMY NOW
...sehr bezeichnend irgendwie
Llewelyn
09.05.03 02:01

> Da war gegenüber vom Eingangstor an der Wand gesprayed:
> IN DA ARMY NOW
> ...sehr bezeichnend irgendwie

ja, für schlechte grammatik
09.05.03 02:09
>ohne matura kannst kaum offizier werden....

Meines wissens gar nicht.
Aber das ist wurscht weil auch eine Matura ist leider kein Garant (mehr?) für soziale Intelligenz und Rücksichtnahme wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Und noch dazu gibt es viel mehr Unteroffiziere als Offiziere. Zumindest haben die Präsenzdiener mehr mit denen zu tun.
09.05.03 02:10
Naja, kennst du nicht die fette "HipHop"-Grammatik? *g*
09.05.03 02:48
> Die Armies/Marines scheißen sich an und ihre Finger zucken am
> Abzug wenn 2 von ihren Soldaten durch eine Bombe getötet
> werden.
> FEIGLINGE! Elendige Hunde! Wenn die so viele Verluste hätten
> wie die Leute die sie angreifen würden die schon längst rennen.

>hmm, also ich bin gegen diesen kreig, aber solchen argumenten kann ich gar nix abgewinnen. ich mein das ist halt ihr beruf. was sollen soldaten sonst tun. logo haben sie angst, selbst wenn der gegner schwach ist, vielleicht besonders dann, weils dann besonders idiotisch ist wenn man als einer der wenigen stirbt und die anderen 300000 leben weiter. und was heisst schon feiglinge? indem du den amerikanischen soldaten feigheit vorwifst zeigst du, dass du eine vorstellung von tapferkeit hast. was wäre denn die? was sollten sie deiner meinung nach tun?<


Was sie tun sollen? Vielleicht zwei mal überlegen bevor sie einfach das Feuer eröffnen. Aber eigentlich sind ja die Kommandeure schuld, die befohlen haben dass auf 500 Meter geschossen wird (wie man da treffen soll ist mir eh nicht klar).

Was die Feigheit betrifft: Ich nahm bezug auf den Jargon der Amerikaner (zumindest der Mehrheit davon) die ihr Land und besonders ihre Soldaten ja als so tapfer rühmen. ("home of the brave").

Tapferkeit ist schwer zu fassen denn die Grenze zwischen Tapferkeit und Dummheit ist oft unscharf und schwer zu ziehen. Auf jeden Fall ist es nicht tapfer/fair auf einen unterlegenen Gegner einzuprügeln. (siehe unten)
Tapfer ist es aber sicher wenn man einen wehrlosen gegen einen stärkeren verteidigt. Als tapfer zu bezeichnen sind sicher auch die Mitglieder des Widerstandes z.B. während der Herrschaft des Nationalsozialismus.
Ob diese Taten vielleicht mehr aus Verzweiflung begangen wurden, darüber lässt sich streiten. Aber man könnte ihre Entscheidungen auch als tapfer bezeichnen wenn sie aus Verzweiflung getroffen wurden.
Ich würde Tapferkeit weit gefasst so versuchen zu definitieren:
Freiwillig und aus Überzeugung etwas zu tun/einen Weg einzuschlagen und dabei zu wissen dass dies gefährlich ist bzw. es leichtere und angenehmere Handlungsalternativen gibt.


> Die sonnen sich im Glorienschein des (schnell) gewonnenn
> Krieges.

>worüber sollen sich soldaten denn sonst freuen?
ich bin auch froh dass der krieg schnell war. was wäre denn daran bessser gewesen wenn er lang gewesen wäre etwa wie der in vietnam.<


Natürlich wäre das menschlich gesehen nicht gut gewesen.
Aber vielleicht hätten die Amerikaner dann wenigstens mal schön langsam begriffen dass sie nicht einfach tun und lassen können was sie wollen und möglicherweise hätten sie sogar ihren "unbesiegbarkeits-Nimbus" verloren oder ein Irak-Trauma davongetragen. Dann hätten sie es sich beim nächsten Mal vielleicht zweimal überlegt bevor sie einen Krieg vom Zaun brechen.


> Was für Wunder! Die hochtechnisierteste und
> best-ausgerüstetste Armee der Welt kämpft gegen Zivilisten
> mit Kalaschnikows und durchsiebt zivile Autos sobald sie sich
> auf unter 500m nähern und fühlt sich toll weil sie gewonnen
> hat.

>na und? wiederum was ist ein fairer krieg bzw. wie kann man einen fairen krieg führen? das ist doch absurd. der krieg war falsch, aber doch nicht weil die einen oder anderen besser oder schlechter dafür gerüstet waren....<


Es ist doch auch unfair wenn ein zwei Meter muskelbepackter Lackl einen schmächtigen untrainierten Zwerg verprügelt, oder?

Tschuldige wenn etwas undeutlich ist, was Zitat ist und was nicht aber mein Eingabefenster ist nicht das selbe Format wie die Darstellung im Forum und somit würden es keinen Sinn machen überall links einen Pfeil zu machen da diese im Text irgendwo mitten im Satz wären. So ist es zumindest bei mir. ;)
Anonymer Benutzer
09.05.03 10:29
Vorador schrieb:
>
>
> Was sie tun sollen? Vielleicht zwei mal überlegen bevor sie
> einfach das Feuer eröffnen. Aber eigentlich sind ja die
> Kommandeure schuld, die befohlen haben dass auf 500 Meter
> geschossen wird (wie man da treffen soll ist mir eh nicht
> klar).

das ist wie mit den unfehlbar genauen laser gesteuerten bomben. wer der propaganda der militärs von ihrer eigegen unfehlbarkeit glaubt, kann solche illusorischen forderungen stellen. wer sich über ein bissl informiert hat über die realität des krieges der freut sich einfach dass es nicht viel schlimmer gekommen ist (strassenkampf in bagdad).

>
> Was die Feigheit betrifft: Ich nahm bezug auf den Jargon der
> Amerikaner (zumindest der Mehrheit davon) die ihr Land und
> besonders ihre Soldaten ja als so tapfer rühmen. ("home of
> the brave").
>

das ist kein jargon, sonder der text der bundeshymne. himmelsakra, bei uns steht auch heimat grosser söhne blabla...
und selbst die italiener rühmen ihre soldaten als tapfer *ggg*

>
> Natürlich wäre das menschlich gesehen nicht gut gewesen.
> Aber vielleicht hätten die Amerikaner dann wenigstens mal
> schön langsam begriffen dass sie nicht einfach tun und lassen
> können was sie wollen und möglicherweise hätten sie sogar
> ihren "unbesiegbarkeits-Nimbus" verloren oder ein Irak-Trauma
> davongetragen. Dann hätten sie es sich beim nächsten Mal
> vielleicht zweimal überlegt bevor sie einen Krieg vom Zaun
> brechen.
>

das ist blanker zynismus. nur um des wohligen gefühls in deinem pazifisten(?)-bauch willen, "dass die amis auch eins mal draufkriegen" sozusagen, würdest du abermillionen iraker in den sicheren tod schicken?

>
> Es ist doch auch unfair wenn ein zwei Meter muskelbepackter
> Lackl einen schmächtigen untrainierten Zwerg verprügelt, oder?

das ist der fehler in deiner argumentation, krieg ist eben kein wettkampf mit schiedrichter, daher gibts auch keine defintion eines fairen kriegs. kein militär würde jemals einen krieg führen wenn er nicht völlig überzeugt davon wäre dass er haushoch überlegen ist.
12.05.03 07:48
Grundsätzlich braucht man für die Offiziersausbildung eine (Voll-)Matura. Da die TherMilak jetzt eine FH ist müßte es mit Praxis (zb als Unteroffizier) und einer fachspezifischen Studienberechtigungsprüfung auch gehen.

Auch die Unteroffiziersausbildung ist wesentlich verbessert worden und läuft ähnlich der O-Ausbildung an der HUAK Enns (Akademie, nicht mehr Schule) ab.

nähere Infos: <a href="[www.bmlv.gv.at"]; target="_blank">[www.bmlv.gv.at<];
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