hier meine ich wieder, das genau spricht eigentlich dafür, dass du der wahrheit (die in diesem sinne dann zwar in erster linie unerfreulich - lost job - war), wohl ein stückchen näher gekommen bist - und darum trifft's das auch so gut, wenn du mit der frage "was ist wahrheit" begonnen hast.
das ist natürlich im konkreten fall nicht immer so einfach zu sagen, genauso wenig wie es einfach ist, autonom von gesellschaftlichen "musts" zu sein (damit will ich sagen: die notwendigkeit geht oft über das, was man wirklich haben will)
So schlimm (und ich find das schlimm weil ich sowieso für die "sag es heraus"-variante bin) die ganze sache auch sein mag... in dem sinn ist das negative meist mit mehr wahrheit beladen als das positive - positiv und negativ jetzt im herkömmlichen sinne gebraucht, aber im weiteren vielleicht nicht.....das meinte ich wohl mit "manchmal ein gutes zeichen"
was ich noch damit meinte ist, dass es wohl ausdrückt, dass jemand hier nicht ganz der norm entsprochen hat oder zumindest der anschein bei anderen so war - und das "nicht der norm entsprechen" finde ich eben manchmal auch ein gutes zeichen (seinstechnisch gesehen - praxistechnisch im sinne der auflösung deines konkreten arbeitsverhältnisses natürlich nicht...)