Ihr überschüttet mich geradezu mit Ehren, die mein weißes Antlitz leicht erröten lassen.
Mein Herr, ich muss Euch berichten, seltsame Dinge ereignen sich, die Nacht wird zum Tag, aber der Tag nicht zur Nacht. Meine Sinne sind verwirrt und doch so klar.
Meine liebste Mähr wurde mir geraubt und so irre ich umher, um sie wieder zu finden, rastlos, damit ich mich selbst nicht verliere.
Seht nur, wie das sanfte Licht der Sterne meine Sinne blendet, was wird dann wohl der erste Sonnenstrahl bewirken?
Ich weiß, ich sprech zu Euch in Rätseln, aber Ihr werdet bald verstehen.
Eure Ina