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avatar 08.11.14 16:51
Du meinst diesen Max von Watschengesicht :P

“War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength.” ― George Orwell, 1984
avatar 09.11.14 21:55
Also ich denke, dass es für Erfolg bei Frauen nicht so wichtig ist, für einen Mann schön zu sein.
Natürlich schadet es nicht. Jedoch ist es für eine Frau mehr von Vorteil, schön zu sein, als es dies für einen Mann sein würde.

Wieso?

Der Mann ist meist oberflächlicher, vor allem zu Beginn (da sind wohl alle Menschen mehr oder weniger oberflächlich). Die hat auch einen ganz logischen Grund, Evolution. Man muss sich nur die Primaten ansehen. Die Männer wählen die schönsten Weibchen. Dies ist die logische Wahl, da schön meist mit gesund einhergeht. Wobei die Männer auch nicht so wählerisch sind. Sie müssen das Kind nicht versorgen sondern ihnen geht um die größtmögliche Verbreitung der eigenen Gene.

Die Frauen hingegen suchen die Nähe zum Alpha-Tier. Dies ist meist das stärkste, intelligenteste und durch den Nahrungsvorteil das gesündeste. Jedoch ist es nicht das "schönste" Tier. Es muss sie und das (wohl kommende) Jungtier versorgen und beschützen.
Bei uns Menschen ist es so, dass Frauen alpha-Männer bevorzugen. Mit einher geht zusätzlich, dass sie einen Mann suchen, der sie beschützt, für sie da ist usw usw. Das ist der rein logisch (evolutionäre) Gedanke.

Natürlich gibts das wie immer nicht rein schwarz oder weiß, Ausnahmen bestätigen die Regel ;)
avatar 10.11.14 11:45
Joa, also muss in unsrer Gesellschaft der Mann eigentlich eh nur reich sein =)

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avatar 10.11.14 12:02
idealerweise reich & schön = george clooney ;-)
avatar 10.11.14 12:39
Falls ned viel Kohle hast gehst halt statt deinem Rückentraining zum Tanztraining
und meldest dich auf der Toyboy-Warteliste von der Madonna an... fieser Grinser

“War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength.” ― George Orwell, 1984
avatar 10.11.14 13:10
Mein bisschen Würde beerdige ich nur äusserst ungern ;)

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10.11.14 16:34
Bwah ich weiß echt nicht was alle mit George Clooney haben x,D Ich würd den abservieren. Zum Glück gibts doch noch unterschiedliche Geschmäcker :,D Und Frauen die nicht auf das Geld ihrer Kerle aus sind x_X
avatar 10.11.14 17:05
Zitat
Aratius
Also ich denke, dass es für Erfolg bei Frauen nicht so wichtig ist, für einen Mann schön zu sein.
Natürlich schadet es nicht. Jedoch ist es für eine Frau mehr von Vorteil, schön zu sein, als es dies für einen Mann sein würde.


Die Männer wählen die schönsten Weibchen. Dies ist die logische Wahl, da schön meist mit gesund einhergeht. Wobei die Männer auch nicht so wählerisch sind. Sie müssen das Kind nicht versorgen sondern ihnen geht um die größtmögliche Verbreitung der eigenen Gene.

Die Frauen hingegen suchen die Nähe zum Alpha-Tier. Dies ist meist das stärkste, intelligenteste und durch den Nahrungsvorteil das gesündeste. Jedoch ist es nicht das "schönste" Tier. Es muss sie und das (wohl kommende) Jungtier versorgen und beschützen.

hahaha! und wie erklärst du dir dann, dass die weibchen der tierwelt stets unauffällig braun/grau gefärbt sind, während die männer pfauenräder schlagen, hübsche helle schnäbel haben oder ein geweih? ;)
10.11.14 18:34
Das kommt sehr stark auf die Tierart an. Es sind hauptsächlich Vögel, wo die Männchen versuchen, mit Schönheit zu beeindrucken (Soweit ich weiß übrigens die Tiergruppe mit der höchsten Homosexualität). Bei Geweihtieren kommts nicht auf die Schönheit des Geweihs an, sondern auf die Effizienz. Das sind eig nur Waffen und an die Weibchen kommt immer noch nur der, der damit die meisten Wiedersacher besiegt.
Grundsätzlich hat Aratius schon Recht. Männchen geht es hauptsächlich um quantitativ gute Fortpflanzungsmöglichkeiten, während Weibchen darauf eingestellt sind, möglichst fürsorgliche oder starke Väter zu finden. Ganz ausschalten lässt sich dieser Urinstinkt nicht, aber wieviel davon tatsächlich noch Relevanz für die moderne menschliche Gesellschaft hat, darüber kann man streiten. Ist vor allem von Volk zu Volk sehr sehr unterschiedlich
10.11.14 18:42
Aja eine Erklärung wolltest du noch. Vögel müssen nicht stark sein. Die haben den Flugbonus und bauen Nester auf schwer erreichbare Anhöhen. Daher konzentrieren sie sich auf möglichst gute Gene (Schönes Gefieder etc.). Säugetiere tragen ihre Jungen aus und müssen sie auf dem Boden großziehen. Ein Säugetiermännchen muss daher seine Herde verteidigen können.
avatar 10.11.14 18:43
gut, schlussendlich wollte ich damit nur sagen, dass in der tierwelt stets die weibchen die männchen aussuchen. insofern hat die "schönheit" der weibchen, wie Aratius das gesagt hat, überhaupt keine relevanz, da die männchen ja auch nicht wählen.
dh. seine aussage ist schlichtweg falsch. hier befinden wir uns auch im widerspruch zur heutigen zeit, wo scheinbar die männer die frauen wählen. das ist de facto noch nicht dagewesen ;) man hat immer um die braut gebuhlt, nie andersherum.
10.11.14 18:48
Ja damit hast du Recht. Wobei auch in unserer modernsten Gesellschaft immer noch die Männchen um die Weibchen buhlen (muäh wieso müssen immer Männer die Frauen ansprechen / auf ein Getränk einladen / den ersten Schritt machen usw). Aber sie sind sehr oberflächlich geworden, das stimmt. Ich schätze das liegt an der Monogamie, die eigentlich nicht in unserer Natur liegt sondern ein Produkt der Gesellschaft ist. Da will man dann natürlich nur das Beste vom Angebot
10.11.14 18:48
Zitat
n_o_x
hier befinden wir uns auch im widerspruch zur heutigen zeit, wo scheinbar die männer die frauen wählen

einige wenige vielleicht, die wählen können - der rest bleibt auf der strecke :-)
diese anderen werden von den frauen allerdings nicht wahrgenommen. drum ist dein einwand natürlich verständlich.
10.11.14 19:04
Wenn wir uns ehrlich sind, wählen sich Frauen und Männer gegenseitig, oder etwa nicht? Und das find ich eig auch sehr gut so
10.11.14 20:22
Zitat
Aluna
Ich schätze das liegt an der Monogamie, die eigentlich nicht in unserer Natur liegt sondern ein Produkt der Gesellschaft ist.
Wie kommst du darauf?
Nach allem was ich darüber in Erfahrung bringen konnte (was nicht sehr viel ist, weil's wohl auch irgendwie schwierig zu erforschen ist) gab es Monogamie schon seit Urzeiten (wenn damit auch eher eine "serielle Monogamie" gemeint ist).
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