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avatar 18.02.09 15:27
Indisches Kind zum Schutz gegen Fluch mit Hündin verheiratet

Um ein böses Schicksal abzuwenden, ist ein Anderthalbjähriger in Indien mit einer Hündin verheiratet worden. Die Eltern des kleinen Sangula waren entsetzt, als ihrem Söhnchen als erstes ein Zahn im Oberkiefer wuchs, was in ihrer Region im östlichen Bundesstaat Orissa als böses Omen gilt. Dorfälteste sagten voraus, der Zahnwuchs werde dazu führen, dass Sangula eines Tages durch einen Tiger getötet würde. Die Heirat mit einer Hündin könne dieses finstere Ende jedoch abwenden.

Die Hochzeit wurde in einem Hindu-Tempel gemäß den Traditionen gefeiert, die "Braut" trug zwei Silberringe und eine silberne Kette, wie die Nachrichtenagentur UNI berichtete. Nach Angaben von Sangulas Vater Sanrumula Munda hindert die Ehe mit der Hündin seinen Sohn nicht daran, eines Tages ganz normal zu heiraten. Aberglaube ist in Indien vor allem in ländlichen Gebieten weit verbreitet.
avatar 18.02.09 16:49
avatar 18.02.09 17:30
Zitat
Stranger
Viel Spaß in der Hochzeitsnacht *uargs*

das kleinkind lässts sicher ordentlich krachen -.-
avatar 19.02.09 10:51
in indien gibt es auch noch immer menschen, welche die plumsklos von leuten der "oberen kasten" per hand reinigen. da find ich die heirat mit nem hund direkt öd...
avatar 19.02.09 11:14
Zitat
coll
"Frag doch den Inder!"Partyhut

*lol*
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