>finde es jedoch in ordnung, da dies wieder ein gesprächsthema ist und darüber
>diskutiert wird, ob diese art von "luxus" in der heutigen zeit wirklich noch
>notwendig ist.
ich denk darueber muessen wir hier nicht diskutieren ;)
>ob der betreiber wirklich mehr davon hat, wenn die tiere freigelassen werden und
>somit von der versicherung ordentlich kohle bekommt und damit "mehr" verdient,
>kann ich nicht beurteilen - und ehrlich gesagt, kann ich mir das nicht vorstellen.
also wenn er nicht ganz bloed ist und sich ne entsprechende versicherung zugelegt hat -> dann geh ich sogar davon aus dass unterm strich ein bisserl mehr rausschaut. zumindest is er das unternehmerische risiko los, da er sich ja um den absatz seiner produkte nicht mehr kuemmern muss. dann wie schon erwaehnt die bewertungsmoeglichkeiten in der buchhaltung plus eventuell noch ein paar andere tricks (zB schaden der schon vor der "befreiung" eingetreten ist den "befreiern" anlasten und dadurch von der versicherung zahlen lassen, generell schaden hoeher ansetzen als tatsaechlich der fall usw.)
>da kann ich wieder mal nur den einen satz sagen: lieber kurz in freiheit leben, als
>lange in gefangenschaft (und zwar unter grauenhaften bedingungen und mit
>einem schmerzhaften tod) ...
da kann ich nur sagen: beides fuern arsch! und ich kann noch immer ned verstehen warum "tierschuetzer" eben die tiere indirekt umbringen und sich dafuer am liebsten selber noch nen orden umhaengen wollen. (dass der betreiber dieses betriebes moralisch knapp unterhalb der wahrnehmungsschwelle sitzt brauchen wir glaub ich auch ned diskutieren)