"Es gibt Stadtteile, in denen so gut wie nie etwas passiert, und Brennpunkte, in denen die Infoblasen zu Mordfällen das Muster der Straßen verdecken. So etwas dermaßen öffentlich sichtbar zu machen, mag den Druck auf die Politik erhöhen, hier etwas zu unternehmen. Das Stigma, mit denen Menschen aus solchen Vierteln leben müssen, wird dadurch aber sicher nicht kleiner."
Sehe ich auch so. Und solange die Anonymität der Opfer gewahrt wird - oder habe ich da etwas überlesen - ist es eigentlich nicht allzu krank.