ich glaube ja eher, dass zur zeit viele veröffentlichungen schlicht und einfach gleich klingen....
es ist (zumindest im pseudo-industrie-bereich) so, dass sich 80% der veröffentlichungen an den grad gängigen universal-beat halten und diesen mit dem einen oder anderen noise-sampel, ein paar gekrächzten lyric-fetzen und ein bissi primitiv gedudel runderherum auskleiden...
klingt halt alles sehr ähnlich & wird dementsprechend langweilig, wenn playlists zu 80% aus dem genre bedient werden, kann's nicht abwechslungsreich werden, auch wenn doch unterschiedliche nummern gespielt werden!
was ich unlängst einmal auf einem solchen electro-festl obskurer weise bemerkt habe:
Ich habe die übergänge zwischen den nummern zwar klar und deutlich gehört, wenn ich ihnen beigewohnt habe (oft konnte man auch nicht von einem übergang sprechen sondern von "nummer aus - stille - neue nummer"), wenn ich dazwischen allerdings an der bar oder am wc gewesen bin, war ich mir nicht sicher, ob dann mittlerweile eine neue nummer dran war oder nicht...
...eigentlich sollt's ja umgekehrt sein....