per "animal spirit" newsletter hab ich heute folgendes erhalten..
In den französischen Übersee-Territorien (zB. Guadeloupe, Martinique, La
Réunion, Französisch Polinesien, etc.) wurde von der Fondation Brigitte
Bardot eine besondere Grausamkeit entdeckt: Hunde werden als lebende Köder
für Haie verwendet und dazu an der Nase aufgespießt und an der Leine ins
Wasser geschmissen! Das sind derart entsetzliche Tierquälereien, daß solche
Leute, die dazu fähig sind, nicht mehr als Menschen bezeichnet werden
können. Bitte unterzeichnen Sie die Petition bzw. schicken Sie Protest-mails
an die zuständigen Tourismus-Stellen (siehe unten).
Auf der Insel La Réunion besteht die lokale Un-Sitte, daß Haie mit Hunden
als lebende Köder gefischt werden. Laut homepage von Brigitte Bardot
(<a href="[
www.fondationbrigittebardot.fr]; target="_blank">[
www.fondationbrigittebardot.fr]; ist
letzten September ein Hund weggelaufen und dann zu seinem Besitzer in einem
sehr schlimmen Zustand zurückgekommen. Er hatte einen Haken direkt in seiner
Nase stecken. Der Besitzer hat den armen Hund zum nächsten Tierspital
gebracht, um ihn gesund pflegen zu lassen. Vor dem Entfernen des Hakens hat
der Tierarzt einen Bruch des unteren Kiefers festgestellt. Es gab keinen
Zweifel daran, daß das Tier als Köder für die Großfischerei bestimmt war. Es
ist also tatsächlich eine allgemeiner Brauch auf dieser Insel. Im Jahr 2000
wurde ein Spaziergänger auf das Heulen aus dem Kofferraum eines Autos
aufmerksam. Darin wurden zwei kleine Hündinnen mit zusammengebundenen Pfoten
entdeckt; sie hatten hochgradige Verletzungen am Maul, an den Pfoten und am
Brustbein. Die tierärztliche Untersuchung hat aufgedeckt, daß diese durch
einen großen Haken verursacht worden waren. Die Fondation BB hat den Fischer
wegen grober Tierquälerei angezeigt.
Leider konnte das Gericht den Angeklagten nicht verurteilen, weil er schon
ein paar Monate zuvor durch den Polizeigerichtshof verurteilt worden war,
wobei der Fischer, der immer wieder lebende Köder verwendet hat, einen Monat
bedingte Freiheitsstrafe sowie 6.000 Franc Geldstrafe ausgefaßt hatte. Die
Fondation BB hat aber damals die Regierung ersucht, wachsamer zu sein und
dafür zu sorgen, daß auf den französischen Übersee-Territorien
Tierschutzgesetze installiert werden, die denen vom französischen Festland
gleichgestellt sind.
Bitte senden Sie folgenden Muster-Protestbrief an die unten angeführten
Tourismus-Organisationen von La Réunion !!!
Dear Comité du tourisme de La Réunion,
I was just wondering whether or not your going to include your practice of
using dogs as live shark bait on the general information page of your
website? Your practices digust me - to think that you will use an innocent,
loyal, loving affectionate animal to catch a shark is unbelieveable.
What sort of people are you?
I have seen pictures of dogs being "prepared" with fish hooks going through
their nose - these are undescribable cruelties, unworthy of calling oneself
a human being! Please stop these barbarities in your country imediately,
otherwise animal welfare organisations worldwide will call for a boykott of
your island.
Regards
Name, Adresse
r.barrieu@la-reunion-tourisme.com,
g.ahchine@la-reunion-tourisme.com,
ctr@la-reunion-tourisme.com,
compta@la-reunion-tourisme.com,
m.benard@la-reunion-tourisme.com,
c.pascal@la-reunion-tourisme.com,
publicite@la-reunion-tourisme.com,
s.ulliac@la-reunion-tourisme.com,
m.j.fabien@la-reunion-tourisme.com,
ctr@aol.com,
insel-la-reunion@franceguide.com
Sie können auch unter folgendem link folgen und die Online-Petition der
"Fondation 30 millions d`amis" unterzeichnen. Klicken Sie einfach bei
"Unterschreiben die Petition":
<a href="[
www.30millionsdamis.fr]; target="_blank">[
www.30millionsdamis.fr];
Die website der Tourismusorganisation von La Réunion auf englisch (für evt.
Proteste):
<a href="[
www.la-reunion-tourisme.com]; target="_blank">[
www.la-reunion-tourisme.com];