ich glaube, es gibt keinen kranken, der seine krankheit soooo derart gut kennt, wie ein magersüchtiger. jedes detail ist ihnen bekannt, sogar dass sie rational gesehen zu dünn bzw. lebensgefährdet sind. erfahrungsberichte lesen und hören, reden tun sie, aber es heilt nicht.
freunde können einen therapeuten nicht ersetzen. die schaffen das nämlich auch nicht.
sorry, aber das klingt, wie wenn man einem drogensüchtigen sagt, er soll einfach aufhören und die freunde hören eh zu, wenn er mal drüber reden will.