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avatar 16.11.17 19:09
Zitat
Aluna
Sie sind immer noch so lang wie am Wochenende, hier nur nach hinten gebunden ^^

Ah so :)
Schön reingelegt, bin glatt drauf hereingefallen :D
Wobei Dir dieser Kurzhaar-Look durchaus stehen würde *find*

Ick wundre mir üba janüscht mehr ;)
16.11.17 21:12
Ich bin bereits in psychotherpeutischer Behandlung. Also Psychotherapie bei einer Spezialistin.
Es werden daher folgende Schritte gemacht:

1.) Psychotherapie und Diagnose,

2.) Hormonbehandlung,

3.) und geschlechtsangleichende Operationen *

* ob ich mich "da unten" operieren lasse oder nicht, geht das eigentlich niemanden an! :P

Dazu kommen auch:

- Laserepilation,
- Stimmtrainning,
- Brustvergrößerung, wenn ich es trotz Hormontherapie für nötig halte...
avatar 16.11.17 21:23
Zitat
Athena
3.) und geschlechtsangleichende Operationen *

* ob ich mich "da unten" operieren lasse oder nicht, geht das eigentlich niemanden an! :P

Ich will es auch wirklich nicht wissen, aber... WTF, ich verstehe echt nicht, wie man sowas auch nur in Betracht ziehen kann.
Das sind voll sensible Körperteile, egal ob Männchen oder Weibchen, und die Nerven dort sind essentiell...

Zitat
Athena
- Brustvergrößerung, wenn ich es trotz Hormontherapie für nötig halte...

*kopfschüttel* Also was die sexuelle Orientierung von Leuten ist, ist mir egal. Ob sich die Leute als Weibchen oder Männchen stylen, ist mir auch ziemlich wurscht. Aber wenn sie anfangen, an ihren Körpern rumschneiden und diese verstümmeln zu lassen, um ihren körperlich gesunden Körper künstlich einer völlig fremden Idealvorstellung eines Körpers anzunähern, finde ich das bemitleidenswert krank. Ich hoffe, du überlegst dir das gut, bevor du deinen Körper nicht rückgängig machbar schädigst und es in ein paar Jahren verdammt bereust.

(Edit: Das gilt selbstredend auch für Leute, die innerhalb von Geschlechterrollen bleiben, nicht nur für Transsexuelle.)

1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.11.17 21:26 von Torka.
16.11.17 21:59
Zitat
Torka
Zitat
Athena
3.) und geschlechtsangleichende Operationen *

* ob ich mich "da unten" operieren lasse oder nicht, geht das eigentlich niemanden an! :P

Ich will es auch wirklich nicht wissen, aber... WTF, ich verstehe echt nicht, wie man sowas auch nur in Betracht ziehen kann.
Das sind voll sensible Körperteile, egal ob Männchen oder Weibchen, und die Nerven dort sind essentiell...

Zitat
Athena
- Brustvergrößerung, wenn ich es trotz Hormontherapie für nötig halte...

*kopfschüttel* Also was die sexuelle Orientierung von Leuten ist, ist mir egal. Ob sich die Leute als Weibchen oder Männchen stylen, ist mir auch ziemlich wurscht. Aber wenn sie anfangen, an ihren Körpern rumschneiden und diese verstümmeln zu lassen, um ihren körperlich gesunden Körper künstlich einer völlig fremden Idealvorstellung eines Körpers anzunähern, finde ich das bemitleidenswert krank. Ich hoffe, du überlegst dir das gut, bevor du deinen Körper nicht rückgängig machbar schädigst und es in ein paar Jahren verdammt bereust.

(Edit: Das gilt selbstredend auch für Leute, die innerhalb von Geschlechterrollen bleiben, nicht nur für Transsexuelle.)

Ehrlich gesagt, mag ich Operationen auch nicht, aber eines Tages muss ich da durch. Ich weiß, das hört sich für dich nach einer brutalen "Schönheitsoperation" an, ist aber keine, sondern Geschlechtsangleichung. Es kommt häufig vor, das nach einer Hormontherapie die gewünschte Busengröße nicht erreicht wird. Ich werde von vielen Leuten gut beratet und gehe vorsichtig vor. Jeder hat das Recht dazu, über seinen Körper zu bestimmen.
avatar 16.11.17 22:04
Wie finanzierst Du das?
Die Therapien und vor allem evtl. Operationen kosten
doch n Haufen Geld oder?

Ick wundre mir üba janüscht mehr ;)
16.11.17 22:13
Zitat
Torka
, ich verstehe echt nicht, wie man sowas auch nur in Betracht ziehen kann.
Das sind voll sensible Körperteile, egal ob Männchen oder Weibchen, und die Nerven dort sind essentiell...
Wirklich nachfühlen können das wohl nur Transsexuelle, die sich in ihrem jetzigen Körper derart unwohl fühlen, dass sie selbst vor solchen Operationen nicht zurückschrecken.
Unter anderem das zeigt ja auch die Schwere des Problems.
avatar 17.11.17 09:27
Zitat
Torka
Zitat
Athena
3.) und geschlechtsangleichende Operationen *

* ob ich mich "da unten" operieren lasse oder nicht, geht das eigentlich niemanden an! :P

Ich will es auch wirklich nicht wissen, aber... WTF, ich verstehe echt nicht, wie man sowas auch nur in Betracht ziehen kann.
Das sind voll sensible Körperteile, egal ob Männchen oder Weibchen, und die Nerven dort sind essentiell...

Da so ein Eingriff irreversibel ist, gibt es verpflichtend vor jeder geschlechtsangleichenden Operation sowieso eine psychotherapeutische bzw. klinisch-psychologische Stellungnahme sowie eine psychiatrische Kontrolluntersuchung. Ohne psychiatrische Befundung und einer gewissen Anzahl an Stunden Psychotherapie ist eine chirurgische Geschlechtsangleichung nicht möglich. Und zudem müssen Transgender-Patienten zumindest ein Jahr auch tatsächlich in der Rolle ihrer als wahrhaftig empfundenen Identität gelebt haben. Natürlich kann trotzdem immer noch das Restrisiko bestehen, dass eine Transgender Person es nachträglich bereut. Heutzutage ist eine Mann zu Frau OP rein technisch betrachtet eine Routine OP – siehe auch die von mir verlinkte „Am Schauplatz“ Doku mit dem darin vorkommenden Zitat „Es ist leichter ein Loch zu graben, als einen Masten aufzustellen“. ;) Ganz kurz zur OP: da wird aus der Eichel eine Klitoris geformt. Die gekürzte Harnröhre und die Neoklitoris werden an typischer Stelle eingenäht, wobei alle Nerven in dieser erogenen Zone erhalten bleiben, was eines Tages auch einen Orgasmus möglich macht.

Für einige mag das als Eingriff in die Natur empfunden werden, für die Betroffenen ist es, neben der Hormontherapie, ein weiterer essentieller Schritt in der Angleichung Physis – Psyche.
avatar 17.11.17 10:52
Zitat
Seraphina
Für einige mag das als Eingriff in die Natur empfunden werden, für die Betroffenen ist es, neben der Hormontherapie, ein weiterer essentieller Schritt in der Angleichung Physis – Psyche.

Ich weiß wie so ein Eingriff funktioniert, und ich weiß, daß man vorher ein Therapie muß. Aber genau wie bei anderen Operationen ist es ein riesen Risiko und man kann sich nicht sicher sein, daß das mit den Nerven später wirklich funktioniert. Ich würde wetten, daß es einen extrem hohen Anteil an Leuten gibt, bei denen das nicht funktioniert, also daß die Nerven intakt bleiben. Man sieht ja schon, wie oft es bei anderen Operationen so ist, daß die Leute in Körperstellen kein Gefühl mehr haben, Finger nicht mehr bewegen können oder ähnliches. Und sagen wir mal so: Mein Vertrauen in Psychiater ist sehr begrenzt.

Außerdem kann ich nicht umhin, mir zu denken: Wie krank ist das bitte, sein biologisches Geschlecht chirurgisch ändern zu wollen, damit man körperlich zu einer gewünschten Geschlechterrolle paßt? Da ist doch eher was faul an der Gesellschaft bzw. daran, wie die Person die Gesellschaft erlebt, wenn man seinen eigenen Körper als "falsch" betrachtet, weil man gerne als Mann oder als Frau, jedenfalls als das andere, leben will. Vor allem, wenn der einzig wirklich wesentliche Unterschied, nämlich als Frau gebären zu können, sowieso nicht chirurgisch herstellbar ist. Wenn man nicht selbst ein total striktes Rollenbild in SICH hat, hat man sicher nicht das Bedürfnis, da irgendwas zu WECHSELN, sondern einfach gemütlich zu leben, mit der Kleidung, die einem gefällt, mit dem Job, der einem gefällt, mit den Verhaltensweisen, die einem gefallen, mit dem Partner oder der Partnerin, die einem gefällt etc.

Und wenn ich sowas höre wie "Es kommt häufig vor, das nach einer Hormontherapie die gewünschte Busengröße nicht erreicht wird." dann kann ich nur noch den Kopf schütteln. Ein vernünftiger Mensch arrangiert sich mit seiner Busengröße und geniest es, so wie es ist. Ich hab Cousinen, die weitaus weniger Busen haben als mein Freund. So what? Gottseidank ist keine davon so gestört, sich eine Brustvergrößerung machen zu lassen, "weil die gewünschte Busengröße nicht erreicht wird" oder eben umgekehrt.

Ich denke, wenn jemand an einem gesunden Körper rumschneiden lassen will, hat er schwerwiegende Probleme, die man eigentlich anders lösen müßte als durch einen chirurgischen Eingriff.
avatar 17.11.17 11:00
Naja, im falschen oder fremden Körper geboren, daher später die Geschlechtsangleichung.
Da musst du dich wieder an Athena wenden, ich kann nicht stellvertretend für sie antworten.

Was die Busenvergrößerung betrifft, so sehe ich das persönlich auch kritisch bzw. bin da recht skeptisch. Aber muss jeder selber entscheiden, was er/sie mit seinem Körper macht.
avatar 17.11.17 13:21
Zitat
Torka
Außerdem kann ich nicht umhin, mir zu denken: Wie krank ist das bitte, sein biologisches Geschlecht chirurgisch ändern zu wollen, damit man körperlich zu einer gewünschten Geschlechterrolle paßt? Da ist doch eher was faul an der Gesellschaft bzw. daran, wie die Person die Gesellschaft erlebt, wenn man seinen eigenen Körper als "falsch" betrachtet, weil man gerne als Mann oder als Frau, jedenfalls als das andere, leben will.
Die Gesellschaft zu ändern ist furchtbar anstrengend und erschöpfend. Nicht jeder ist bereit dazu. Außerdem muß man, um sich gesellschaftlichen Rollen zu widersetzen, eh erst einmal eine gewisse Machtposition innehaben, welcher Natur auch immer.
Zitat

Vor allem, wenn der einzig wirklich wesentliche Unterschied, nämlich als Frau gebären zu können, sowieso nicht chirurgisch herstellbar ist.
Wird aber durchaus diskutiert. So schnell wird es sicher nicht umgesetzt, wegen Organabstoßung nach Transplantationen und Immunsuppression und so, aber auszuschließen ist es nicht.
Zitat

Ein vernünftiger Mensch arrangiert sich mit seiner Busengröße und geniest es, so wie es ist.
Es gibt genug Frauen, die sich ihre Brüste verkleinern lassen, weil sie körperlich darunter leiden, und keinen stört es (außer ein paar Idioten, die meinen, daß doch bitteschön möglichst viele Frauen ihrem persönlichen Geschmack entsprechen sollen). Warum darf man dann nicht seine Brüste vergrößern, um seelisches Leid zu verringern?
Zitat

Ich denke, wenn jemand an einem gesunden Körper rumschneiden lassen will, hat er schwerwiegende Probleme, die man eigentlich anders lösen müßte als durch einen chirurgischen Eingriff.

Dringende Leseempfehlung
avatar 17.11.17 13:26
Zitat
Athena
Ehrlich gesagt, mag ich Operationen auch nicht, aber eines Tages muss ich da durch.
Du mußt nicht. Du willst.
Ich kenn auch eine Trans-Frau, die ihren Penis behalten hat (okay, vielleicht kenne ich noch mehr, aber das war halt eine, die mit mir darüber gesprochen hat). Warum auch nicht? Sie ist eh lesbisch, da bietet sich das an.
avatar 17.11.17 13:30
Zitat
Aluna
Mann oder Frau?
Moooooiiiiii.
Sehr schönes Beispiel übrigens dafür, daß ein Mangel an Merkmalen, die auf einen hohen Testosteronspiegel hinweisen (Bart und Überaugenwulst und solche Geschichten) sowohl als weiblich als auch als jugendlich interpretiert werden können. :)
avatar 17.11.17 13:35
Ich glaube nicht, dass es notwendig ist, in dieser Hinsicht noch mehr Unsicherheiten zu schüren. Die Betroffenen wissen schon selbst, was für ein massiver Eingriff das ist, da sie mit Sicherheit in ihren Therapien und Arztterminen besser darüber beraten werden bzw sich aus Eigeninteresse intensiver damit befassen, als ein Durchschnittsmensch Ahnung davon hat. Und ja, dass sie es trotzdem tun spricht für die Schwere der Erkrankung, die auch tatsächlich eine ist. Im ICD-Katalog unter F66.0 und F66.1.
In dieser Hinsicht möchte ich auch loswerden, dass es mir schon die ganze Zeit etwas aufstößt, von "gewünschtem Geschlecht" zu lesen. Transsexuelle sind keine Leute, die sich mal eben denken "Eigentlich wär ich lieber ne Frau". Sie ertragen den Körper nicht, in dem sie geboren wurden. Was nun die genauen Ursachen dafür sind, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass sie mit dem Gefühl leben, das falsche Geschlecht zu haben und die Suizidrate ist in diesem Personenkreis auch ziemlich hoch (20 mal höher als in der Allgemeinbevölkerung, übrigens auch nach der Operation).
Ich denke auch, dass man annehmen kann, dass eine Geschlechtsanpassung nicht so eine geläufige Therapiemethode wäre, wenn sie nicht erfolgreicher wäre als andere Methoden. Ich kenne zwar eine (ehemalige) Transgender, die nach Jahrzehnten vor kurzem ein Schlüsselerlebnis hatte und ihr geborenes Geschlecht wieder annehmen kann aber das dürfte eher ein Ausnahmefall sein.
Abgesehn davon ist das ja dann das Problem des Betroffenen, ob und was gemacht wird und nicht das außenstehender Personen.

Zitat
uwi1976
Wobei Dir dieser Kurzhaar-Look durchaus stehen würde *find*
;) Den hatte ich schon 20 Jahre lang, nein nein nein! ^^

2 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.11.17 13:40 von Aluna.
avatar 17.11.17 13:36
Zitat
Torka
1) Schminke = Weiblichkeit?
Jein. Eigentlich liegt es am erhöhten Kontrast im Gesicht.
Das ist halt ein sekundäres Geschlechtsmerkmal, so wie Brüste und ein ausgeprägtes Taille-Hüft-Verhältnis und so. Röcke sind ja auch nur mit Frauen assoziiert, weil sie das Pinkeln für sie deutlich leichter machen als Hosen. Und Hosen sind verbreiteter in Kulturen, in denen viel geritten wurde, weil praktischer. Die meisten Bräuche haben einen Grund, wenn man lange genug nachbuddelt, aber leider sind viele transformiert worden von "das ist so, weil ..." zu "das ist halt so".
Aber zurück zu Schminke: Natürlich ist das ganze auch der Mode unterworfen, was ja nur eine Widerspiegelung des Zeitgeistes ist. Es gab Zeiten, in denen auch Männer sich angemalt haben. Es gab Zeiten, in denen Make-up nur für Prostituierte war. Da finde ich die Flapper ja ganz interessant - einerseits haben sie durch ihre formlosen Hängerkleidchen ihre Körper verborgen und ihre Haare abgeschnitten, andererseits haben sie sich exzessiv geschminkt, jedenfalls im Vergleich zur vorhergehenden Edwardian era. War das jetzt Kompensation, weil sie immer noch als "weiblich" wahrgenommen werden wollten? War das, um eine gewisse sexuelle Freiheit zu demonstrieren? Sowas ist immer multifaktoriell und nicht ganz einfach.

Und ich selber mag Nagellack hauptsächlich, weil ich damit meine chronisch dreckigen Fingernägel tarnen kann. XD Und weil das Anmalen meditativ ist, so eine kleine Auszeit. Und weil es Frustkäufe billig hält - ein Nagellackfläschchen für zwei Euro ist besser als ein Paar neue Schuhe und hebt die Stimmung genauso.
avatar 17.11.17 13:38
Zitat
Torka
Das sind voll sensible Körperteile, egal ob Männchen oder Weibchen, und die Nerven dort sind essentiell...
Es gibt auch asexuelle Leute, denen die Empfindlichkeit egaler nicht sein kann. Mein ja nur. Und abgesehen davon ist man inzwischen schon ziemlich weit was das angeht. Zitat: "We also asked the examined patients if they experienced orgasm after surgery, during any sexual practice (ie, we considered only patients who attempted to have orgasm): all female-to-male and 85% of the male-to-female patients reported orgasm."
Zitat

Aber wenn sie anfangen, an ihren Körpern rumschneiden und diese verstümmeln zu lassen, um ihren körperlich gesunden Körper künstlich einer völlig fremden Idealvorstellung eines Körpers anzunähern, finde ich das bemitleidenswert krank. Ich hoffe, du überlegst dir das gut, bevor du deinen Körper nicht rückgängig machbar schädigst und es in ein paar Jahren verdammt bereust.
Fun fact: Ich habe angelegte Ohren. Zählt das auch? Inzwischen würde ich es vermutlich nicht mehr machen lassen, aber ich bereue es auch nicht. Meistens denke ich nicht mehr dran - das ist halt mein neues "normal".
Zitat

(Edit: Das gilt selbstredend auch für Leute, die innerhalb von Geschlechterrollen bleiben, nicht nur für Transsexuelle.)
Geschmackssache. Für manche ist es halt wichtiger als für andere. Ich würde mir nach einer Mastektomie den Wiederaufbau sicher sparen, aber anscheinend besteht für andere Frauen ein extremer Leidensdruck, der auch akzeptiert ist - sonst würde die Krankenkasse dafür ja nicht aufkommen.
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