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BekanntmachungHinweis bezüglich korrekter Benutzung des "antworten" Buttons09.05.13 18:22
avatar 16.06.14 21:29
Da Mensch ist ein Herdentier und regt sich ja gerne mal auf wenn es gerade "in" ist. Vielleicht gibt es ja aber doch wichtigere Dinge als kleinpolitischen Kram...
sowas zB. http://derstandard.at/2000002056667/Bedrohung-durch-antibiotikaresistente-Bakterien-waechst
avatar 16.06.14 21:52
Warum sollte eine Gesellschaft, wo geraucht, gesoffen und sich mit Junkfood vollgestopft wird, als gäbs kein Morgen mehr, Angst vor tödlichen Bakterien haben? Würde mich wundern, wenns so wär.

Kennt eig jemand das Spiel Plague Inc? Is ziemlich lustig. Und ein derartiges Szenario wär mir mehr als willkommen :D
avatar 16.06.14 22:45
yup diese Spiel ist mir schon zugetragen worden, vielleicht sollte ich mich mal eingehender damit befassen/spielen;)
17.06.14 08:08
Zitat
Aluna
Junkfood/Angst vor tödlichen Bakterien haben?

warum sollte ich mich nicht mit junkfood vollhauen dürfen? wenn mir das nichts anhat hab ich auch keine angst vor bakterien :D

hab vor monaten mal ne doku über mrsa gesehn, wobei hier ein mann sein bein nicht aufgeben wollt und sich selbst nach einer therapiemöglichkeit umgesehn hat
funktioniert hat dann folgende: [de.wikipedia.org]
fand ich ganz interessant
avatar 17.06.14 14:34
Ja das mein ich ja ^^ Wo derart auf Gesundheit geschissen wird und ein früher Tod mit Freuden selbst herbeigeführt wird, wäre eine Angst vor sowas sehr irrational
avatar 17.06.14 17:30
Ich denke, die Pharmaindustrie trägt auch einen nicht unwesentlichen Teil der Schuld daran, weil der
Otto-Normal-Bürger in den letzten 20 Jahren mit absichtlich aus reiner Profitgier herbeigeführten
Ängsten (z.B. Schweinegrippe, Vogelgrippe, BSE, EHEC usw.) so oft verarscht wurde, das er nur noch
müde abwinkt und im Zweifelsfall gar nichts mehr glaubt.
Und der Herr Chemiker Lars Fischer, für wen arbeitet er hauptberuflich?

Ick wundre mir üba janüscht mehr ;)
17.06.14 17:53
Zitat
uwi1976
Ich denke, die Pharmaindustrie trägt auch einen nicht unwesentlichen Teil der Schuld daran, weil der
Otto-Normal-Bürger in den letzten 20 Jahren mit absichtlich aus reiner Profitgier herbeigeführten
Ängsten (z.B. Schweinegrippe, Vogelgrippe, BSE, EHEC usw.) so oft verarscht wurde, das er nur noch
müde abwinkt und im Zweifelsfall gar nichts mehr glaubt.
Und der Herr Chemiker Lars Fischer, für wen arbeitet er hauptberuflich?

[www.spektrum.de]
avatar 17.06.14 22:19
Zitat
uwi1976
Ich denke, die Pharmaindustrie trägt auch einen nicht unwesentlichen Teil der Schuld daran, ...

Klar, Pharmaindustrie will Kohle machen. Aber das sieht in der Regel mehr so aus, dass günstige Medikamente erst gar nicht auf den Markt kommen etc. Das hat mit Resistenzen aber weniger zu tun.
Ich würde die Schuld viel eher bei den ganzen unverantwortlichen Vollpfosten von Ärzten und nicht-denkenden Patienten suchen, die meine jede VIREN-Infektion mit Antibiotika behandeln zu müssen, obwohl die mit Bakterien null zu tun haben plemplem. Oder den Menschen, die es für eine super Idee hielten, Tierfutter mit Antibiotika vollzupumpen, damit die ja auch auf unseren Tellern landen.
avatar 19.06.14 22:09
Die Ärzte werden doch auch von den Pharma-Vertretern beraten, die sind sind so wunderbar steuerbar, wie die Patienten.

Ick wundre mir üba janüscht mehr ;)
avatar 19.06.14 22:14
@capeu: Naja, da steht eben auch nur, dass Herr Fischer eher nebenbei hin und wieder mal einen Artikel für das eine oder andere Magazin schreibt - davon wird er kaum leben können. Ich will ihm eh nix unterstellen, aber er könnte genau so gut zufällig für BASF arbeiten, mit seinem Potential...

Ick wundre mir üba janüscht mehr ;)
20.06.14 10:18
Zitat
uwi1976
@capeu: Naja, da steht eben auch nur, dass Herr Fischer eher nebenbei hin und wieder mal einen Artikel für das eine oder andere Magazin schreibt - davon wird er kaum leben können. Ich will ihm eh nix unterstellen, aber er könnte genau so gut zufällig für BASF arbeiten, mit seinem Potential...

und selbst wenn. na und?
20.06.14 10:20
Zitat
uwi1976
Die Ärzte werden doch auch von den Pharma-Vertretern beraten, die sind sind so wunderbar steuerbar, wie die Patienten.

Da hat wohl jemand zu viele schlechte Filme gesehen.
avatar 22.06.14 19:36
Schon mal drüber nachgedacht wie es vielen von uns ohne die Pharmafirmen gehen würde????
Sehr viele wären nicht mal über die ersten paar Monate/Jahre gekommen...
obwohl.. vielleicht wäre das nicht mal das Schlechteste für die MenschheitGraf Gentleman
22.06.14 20:49
Es gibt in der Natur viele Mittel gegen Krankheiten.
Für akute und richtig schwere Krankheiten würde ich auch lieber auf herkömmliche Medizin zurückgreifen.
Andererseits nimmt man heute bei jeder kleinen Beschwerde eine Pille und die haben aber auch Nebenwirkungen, manche sogar ganz arge.
Also so einen Migräneanfall sitze ich lieber aus, als daß ich ein Pulver nehm
avatar 22.06.14 22:31
Ich weiß ja nicht was du für Migräne hast, aber wenn ich einen Anfall hab würd ich mir am liebsten den Kopf abschneiden, weil nichtmal die 20 min, bis die Mittel wirken, auszuhalten sind, und da brauchts 1000 gramm Mexalen, damit ich überhaupt schlafen kann.

Ohne Medikamente würden Menschen in diesem Land nichtmal ihre Kindheit überleben ^^ Ja, das wär ne schöne Aussicht °-°
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