It's raining men…

Das Festival für die schwarze Gemeinde am Flughafen Hildesheim-Drispenstedt fand 2005 bereits zum 6. Mal statt, hatte den Auftritt von 40 Bands zu bieten und zog ca. 21.000 Besucher an.

Es gibt ein Wort, mit dem sich die etablierte Veranstaltung dieses Jahr gut charakterisieren lässt: Regen.

Während 2003 und 2004 über zu heißes Wetter geklagt wurde und die brennende Hitze und Sonne damals wahrlich „albern“ machen konnte, setzte heuer der Regen schon bei der Anreise ein und machte die altbekannten T-Shirts wie „Sonne macht albern“ eher überflüssig.

Bereits ab Freitag um ca. 16 h wurden unzählige schwarzgewandete Zeltsiedler von einer besonders hinterlistigen Art des Schauers überrascht: Dieser setzte nämlich immer für einige Zeit aus, um unmittelbar danach wieder so richtig runterzuprasseln. Dennoch entstanden in den Regenpausen unzählige Zeltstädte, und bei unserer Ankunft um die Mitternachtszeit gab es schon akuten Platzmangel bei der Besiedelung. Für größere Gruppen, die eine Zerstreuung ihrer Zeltgenossen vermeiden möchten, empfiehlt es sich also auch auf dem M'era, seinen Zeltplatz durch einen Vortrupp zu verteidigen.

Vorteilhaft bei dergleichen Schauern und nassen Klamotten waren jedoch die kurzen Wartezeiten an den Bändchenausgaben, die dieses Jahr nicht nur in Containern, sondern in zwei überdachten Stationen stattfanden. Die Besucher zeigten sich generell erfreut über kurze Wartezeiten, eine lockere Security, pünktliche Beginnzeiten sowie die Tatsache, dass Camping, Parken und Festivalgelände direkt beieinander lagen.

Auch ein Technikausfall im VIP-Zelt Freitag abends und somit der Gästeliste machte keine groben Probleme, da man sich mittels handschriftlicher Listen abgesichert hatte.

 

SAMSTAG


Gless rain, more music

Nach Austausch der völlig durchnässten Jacken und Hosen spielte das Wetter trotz einiger Kühle am ersten Festivaltag gut mit. So konnte man zumindest an diesem Tag einige (durchwegs trockene) Stylingbegabte bewundern und es blieb wieder einmal festzuhalten, dass der Spruch „pink is the new black“ besonders unter der Gothic-Gemeinde immer öfter seine Gültigkeit zu besitzen scheint. Und einige Damen ließen sich sogar trotz des feuchten Wetters das Posieren im Reifrock nicht nehmen.

Wie jedes Jahr konnte das Festivalgelände mit der großen Open-Air-Hauptbühne sowie einer kleineren Bühne im Hangar aufwarten. Von 11.00 bis 24.00 h am Samstag und 11.00 bis 22.00 h am Sonntag gab es durchgängig Beschallung für Konzertbegeisterte. Die Bands überschnitten sich dabei teilweise, positiv ist aber anzumerken, dass die Beginnzeiten im Hangar immer mit dem offiziellen Ende der Auftritte auf der Hauptbühne korrespondierten. Dadurch, dass dieser Plan immer eingehalten wurde, konnte man frohen Mutes zwischen den Bühnen wechseln und zumindest im Falle einer Überschneidung die beiden favorisierten Bands zur Hälfte sehen – eine Vorgangsweise, die beim Wave Gotik Treffen in Leipzig dieses Jahr unmöglich gewesen wäre.

Es liegt die Vermutung nahe, dass dieses Jahr ein besonders internationales Publikum zugegen war. Fast immer, wenn ich mit unbekannten Besuchern über Auftritte oder Allgemeines tratschte, tat ich dies in anderen Sprachen, viele schienen aus Frankreich, Belgien oder sogar Israel angereist zu sein.

Auf der Hauptbühne spielten am Samstag in folgender Reihenfolge: In Mitra Medusa Inri, Osiris Taurus, Limbogott, Negative, Autumn, NFD, The Crüxshadows, The 69 Eyes, Schandmaul, VNV Nation und Skinny Puppy. Im Hangar gab es eine gute Mischung an Stilrichtungen, gegen Ende wurde es jedoch elektrolastiger: Auftritte von Klimt 1918, Qntal, Potentia Animi, Leaves Eyes, Atrocity, [:SITD:], The Neon Judgement, Combichrist, Mesh und Hocico standen hier am Programm.

Leider gab es im Hangar hin und wieder Technikprobleme. Besonders das Ruhrpott-Trio [:SITD:] hatte mit einigen Aussetzern sowie einem vermutlich defekten Kabel zu kämpfen, konnte aber aufgrund zahlreicher Fans und einer Zugabe mit VNV-Nation Frontman Ronan Harris die Stimmung dennoch aufrechterhalten.

Die Belgier The Neon Judgement erfreuten besonders das ältere Publikum und konnten ihre 20jährige Bühnenerfahrung unter Beweis stellen. Dass jedoch die meisten Besucher sich eher von neuen, modernen Elektrocombos und den gängigen Clubhits als von alten EBM-Legenden begeistern ließen, mag weniger an der Qualität des Auftritts liegen. Vielmehr sind besonders ältere EBM- oder Industrialbands gar nicht mehr bekannt (stichprobenartige Umfragen unter den anwesenden Besuchern bestätigten mir dies immer wieder – eine Tendenz, die sich auch beim Headliner des Abends Skinny Puppy später wiederholen sollte), und eingängige Songstrukturen mit Phrasen, die sich leicht mitgröhlen lassen, scheinen bei einem Großteil des schwarzen Volkes eben beliebter zu sein.

Ein weiteres Auftrittsphänomen bzw. fast schon als Bühnentrend zu werten ist das der Background-Tänzerinnen. Während die Crüxshadows , die auf der Hauptbühne eine besonders bewegungsreiche Show ablieferten, für ihre – dieses Mal mit rosa Schleifchen an den Armen ausgestatteten – Tänzerinnen schon bekannt sind, sprangen am diesjährigen M'era Luna auch Combichrist mit ihrer Techno Body Musik auf diesen Trend auf. Schade nur, dass ebenjene im Gegensatz zur treibenden Musik eine etwas einschläfernde Performance boten und sich in Bewegungsabläufen, die wohl sexy und verrucht anmuten sollten, langsam zum Inferno des Sängers Andy LaPlegua bewegten. Die zahlreichen Fans ließen sich dadurch aber nicht anstecken, tanzten alles andere als gemächlich und kamen gehörig ins Schwitzen.

Ein Wiener jedoch fand den Auftritt wohl auch eher einschläfernd und brachte dies mit den Worten zum Ausdruck: „Bring ma des nu hinter uns, damit ma donn wieda saufn gehn können“. Na Prost. (böse Zungen sollen ja behaupten, Combichrist mache „Proletenindustrial“ J )

Positiv an jenem Konzert war jedoch das Schlussschmankerl: Bei „I like to thank my buddies“ traten Combichrist und Mitglieder von Suicide Commando als Zugabe gemeinsam auf, und sogar die Backgroundtänzerinnen räumten für die befreundeten Buddies das Schlachtfeld.

Als Höhepunkt für die Goth-Rock-Fraktion der jüngeren Generation war an diesem Tag das Konzert der Finnen The 69 Eyes auf der Hauptbühne anzusehen. Mit dem Opener „The End“ von den Doors, der durch die tiefe Stimme des Sängers Jyrki unterbrochen wurde, gelang ihnen ein guter Auftakt und die Fangemeinde kam auch in der Folge auf ihre Kosten und gröhlte fleißig mit. So manch einer beklagte die Musikanlage auf der Hauptbühne und deren zu starken Bass, der die Vocals in den Hintergrund treten ließ. Allerdings ist dies besonders am Festivalgelände nicht selten auch vom jeweiligen Standpunkt des Zuhörers abhängig.

Auch beim Konzert von VNV Nation gab es soundtechnisch ein leichtes Brummen zu verorten, Sänger Ronan Harris machte dies jedoch durch seine spürbare Leidenschaft für die Musik auf der Bühne wieder wett. Der Auftritt wurde durch drei Beamer begleitet. (Hierbei wurde von manchen sogar gerätselt, ob deren spezielle Einstellung wirklich als Teil der Show zu werten sei, was ich persönlich nicht bezweifle.) Während der 1. Beamer das Motiv normal zeigte, erschien auf dem 2. eines in schwarz-weiß und auf dem 3. das 1. Motiv spiegelverkehrt.

Dennoch, so mitreißend dieser Live-Auftritt für manche gewesen sein mag, gegen den Headliner Skinny Puppy und der von Nivek Ogre inszenierten Bühnenshow konnte er schon ein wenig alt aussehen. Die Band spaltete gemeinhin das Publikum, und auch hier war es wieder die ältere Fraktion mit dem Faible für Old School EBM und Industrial (man verzeihe diese Kategorisierung), die sich von diesem Konzert mitreißen ließ. Ogre, der im blutigen, Military-angehauchtem Outfit und mit einer Maske zwischen Hund und Vogel auftritt (laut eigener Aussage war etwas Hundeähnliches gewollt, dieses entwickelte sich aber nach und nach weiter zur aktuellen Bühnenkreatur) und nach der Verwendung von chemischen Substanzen und Modelliermassen bei vorangehenden Konzerten diverse Allergien (unter anderem eine Mehlallergie) feststellen musste, soll seine Materialien nun vollständig auf Lebensmittelbasis reduziert haben. Bei der Show, die mit Fleisch- und Blutdarstellung wie immer nicht sparte, bekam so mancher in den ersten Reihen seine Portion Himbeersirup (?) ab, zumindest berichten Betroffene, dass Ogres Blutergüsse danach geschmeckt haben sollen. Vermummte Gestalten, die sich als amerikanische Präsidentengrößen entpuppen sollten und den sich ständig in Bewegung befindlichen Sänger meuchelmorden, ein angedeuteter Oralsex zwischen den Herrschenden oder eine mit Fleisch gefüllte Gasmaske („welch schönere Metapher kann es für den Drang zu töten und sich an Blut und Fleisch zu ergötzen, wenn einem selber die Luft eng wird, denn geben...“, fragt man sich währenddessen), Maschinenpistole und Kruzifix-Helm sind nur einige der Utensilien bzw. der Handlungen, die auf der Bühne zur Musik vollzogen werden.

Der Auftritt findet schließlich nach drei Zugaben pünktlich um 24 h sein Ende und hinterlässt eine gespaltene Festivalgemeinde, die sich zwischen der Einschätzung„war ja nicht so prickelnd“ und vollständigem Enthusiasmus befindet. Der Show in der ersten Reihe beizuwohnen ist allemal als musikalischer und optischer Genuss besonderer Art zu werten.

Das Festivalgelände hatte neben den Bühnen wie immer auch einige andere Attraktionen zu bieten: Auf der Shoppingmeile gab es weniger an Tonträgern, dafür umso mehr an Accessoires und Kleidung zu ersteigern. Beim gemütlichen Shoppen die gerade auftretende Band zu hören, ist immer wieder eine nette Alternative. Wer nicht einkaufswillig ist, kann sich sein Hab und Gut am Sonic Seducer -Stand durch einige autogrammbereite Bands signieren lassen oder sich am Schwarzen Krauser -Stand mit gratis-Tabak oder Gimmicks eindecken (dieses Jahr besonders empfehlenswert: der Schwarzer Krauser -Regenponcho oder –Becher!) Und für Wutzel-Süchtige gab es dort sogar die Möglichkeit, dem Tischfußball zu fröhnen.

Das kulinarische Angebot war heuer besonders reichhaltig und wie immer zwar preislich in den höheren Sphären, aufgrund der großen Portionen aber dennoch erschwinglich.

Das VIP-Bereich konnte durch billigere Getränkepreise sowie W-Lan Möglichkeit für Journalisten punkten. Am ersten Tag durften sogar die Glasflaschen aus dem VIP-Zelt auf das Festivalgelände mitgenommen werden (am zweiten Tag war dies bereits untersagt). Ich habe es jedoch aufgrund meiner persönlichen Vorliebe unterlassen, Nivek Ogre eine Glasflasche auf den Schädel zu donnern. J )

Und für Unermüdliche fand wie immer eine Indie-Party im Hangar mit namhaften DJs statt, für die aber leider zu Beginnzeiten 8 Euro kassiert wurden (zu späterer Stunde 3 Euro), was viele von einem Besuch abhielt, die sich statt dessen für das Lungern am Zeltplatz entschieden und auf Ronan Harris' oder Jyrki 69's Beschallung verzichteten.

 

SONNTAG


It's raining again, men

Wichtigstes Accessire für diesen, dem Regen geweihten Tag (dieser weckte uns schon früh am Morgen und setzte nur kurzzeitig aus): Der Müllsack! Gekonnt um die Schultern gebunden, setzten ihn viele als tiefschwarzen Regenschutz ein und stapften auf das Festivalgelände.

Wer Plateauschuhe oder Lack anhatte, punktete, denn Zeltplatz und Gelände verwandelten sich zunehmend in eine Art „Sunken City“ und das Waten im Matsch war unvermeidlich. (für Flipflops oder undichtes Schuhwerk gab es weniger Wohlfühlpunkte J ) So manche/r Spekulant/in malte sich eine Historiengeschichte der Plateauschuhe aus und meinte, diese wären nur auf Festivals wegen der erhöhten Schlammmassen entstanden. (wer weiß, wer weiß...).

Wer seinen Regenschirm oder Poncho vergessen hatte, konnte im Festival-Supermarkt, der neben Kaffee auch Körperpflegeprodukte parat hatte, den rettenden Einkauf tätigen: um 2 Euro gab es hier den sogenannten „Emergency-Poncho“ (farblos) zu erwerben.

In anderen Notfällen wie sich anbahnenden Blasen an den Füßen tat das Sanitäterzelt wertvolle Dienste an Mann und Frau.

Bei all dem Schlamm wäre vielleicht ein wenig mehr Einstreu in Form von Sägespänen angebracht gewesen, so wie er mancherorts, z.B. an den Bändchenausgaben, verteilt wurde.

Auf der Hauptbühne spielten am Sonntag folgende Bands: Scream Silence, The Vision Bleak, Faun, Gåte, The Birthday Massacre, Zeraphine, Lacuna Coil, Subway to Sally, Deine Lakaien und der Headliner Sisters of Mercy. Im trockenen Hangar traten Staubkind, Cephalgy, Kiew, Amduscia, Trisomie 21, Flesh Field, Melotron, Diary of Dreams sowie The Klinik auf.

Bands wie The Birthday Massacre waren jedoch trotz des Wetters überraschend gut besucht. Die Kanadier konnten mit ihrer Mischung aus UK Goth Rock und Ami-Industrial viele Besucher dazu bringen, ihr wohliges Zelt zu verlassen.

Trisomie 21 im Hangar konnten vom Nachmittagsregen profitieren und freuten sich über einen vollen Hangar. Obwohl sie vielen vorher unbekannt war, dürfte so mancher Besucher einige Clubhits beim Konzert der Elektroformation der 80er identifiziert haben. Fazit: ein entspannendes Konzert für den Nachmittag.

Diary of Dreams begeisterten das Publikum besonders. Die Band um Mastermind Adrian Hates und dem Gitarristen Gaun:A hat sich durch ihre Livequalitäten schon des öfteren bewährt, was nicht nur daran liegt, dass der bei der weiblichen Fraktion so beliebte Sänger sich mit fortschreitendem Konzert mehr und mehr häutet (es blieb aber auch in Hildesheim nur beim abgelegten Mantel). Neben einigen gefühlvolleren Songs gab die Band aber hauptsächlich schnelles und tanzbareres Material zum Besten.

Die Amerikaner Flesh Field , die durch Gitarren verstärkten Elektro-Industrial boten, entschuldigten sich gleich im Vorfeld für ihre Regierung. Nicht entschuldigen müssen sie sich jedoch für ihren Auftritt, die bei den Besuchern gehörig Stimmung machte. Und im Gegensatz zu anderen Bands bzw. Trends war hier die ausgiebig tanzende Weiblichkeit nicht nur auf ihre Bewegungen reduziert, sondern trug auch durch ihre Stimme zum gelungenen Konzert bei.

The Klinik boten als Abschlussband im Hangar ein eindrucksvolles und treibendes Konzert zwischen Minimal-Elektro und kaltem Industrial. Mit einem Best-Of-Set, das Klassiker wie „Moving Hands“, „Black Leather“ oder „Cold as Ice” nicht aussparte, war das Konzert der Belgier ein echtes Erlebnis und für viele eine Alternative zu den Sisters of Mercy , die währenddessen auf der Hauptbühne rockten. Deren Show war trotz des immer noch andauernden Regens sehr gut besucht. Schirme wurden immer wieder auf- und zugespannt und verhinderten so besonders in den mittleren Reihen die gute Aussicht auf die Bühne. Der teils gemütliche, teils sehr rockige Auftritt der seit ihrem 20jährigen Bestehen wieder des öfteren auf Festivals spielenden Kult-Band bot jedenfalls einen adäquaten Abschluss für das diesjährige M'era Luna, denn Hits wie „Temple of Love“ oder „First and last and always“ dürften, so oft gehört sie auch sind, live doch jedes Sisters-Herz höher schlagen lassen. Das Konzert endete nach drei Zugaben und die Besucher trotteten durch den Schlamm von dannen, um entweder Zelt, die noch teilweise geöffneten kulinarischen Angebote oder Einkaufsstände aufzusuchen.

Das alljährliche Abtrommeln, das für Unermüdliche immer am letzten Abend stattfindet und bei dem zum Trommeln auf Töpfen und Zeltstangen auf dem Müllcontainer oder am Asphalt getanzt wird, wurde heuer nur von einer kleinen 10-Mann-Gruppe veranstaltet. An den Verkaufsständen war das Bier um 0 h schon leer, und so verlief die letzte Nacht des M'era Luna eher friedlich denn laut. Einige hielten jedoch besonders lange durch und feierten eine private Party auf der Landebahn bis in die frühen Morgenstunden.

Der Regen führte zu kuriosen Erscheinungen wie den „Schlammmenschen“: Zwei Gestalten, die von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt waren und wie aus dem Morast gekrochen anmuteten, liefen Sonntag nacht die Landebahn entlang und ernteten Zurufe wie: „Look – Skinny Puppy!“. Einigen Autofahrern wurde der Schlamm in der Nacht von Sonntag auf Montag aber zum Verhängnis: Viele blieben mit ihrem Wagen im Matsch stecken und mussten mittels Traktor abgeschleppt werden. Und auch am nächsten Morgen nach Verlassen des Geländes konnte man die Festival-Besucher noch auf der Autobahn durch die schlammbespritzte Kühlerhaube identifizieren.

Fazit: Das M'era Luna ist mit seinen 69 Euro (inklusive Camping und 5 Euro Müllpfand) sein Geld wert, ein gut organisiertes und stimmungsvolles Festival und hat trotz oder gerade wegen des Regens enorm viel Spaß gemacht. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Bandauswahl für 2006 ebenso vielversprechend ausfällt.